Curtis Newton ist nicht nur ein Kind der Metropolregion Rhein-Neckar, sondern eine der treibenden Kräfte hinter dem Sound von Presolé. Als Produzent verkörpert er die Philosophie einer Musik, die gleichermaßen den Kopf und die Beine erreicht
DER SOUND: DEEP UND SPHÄRISCH
Curtis Newtons Stil ist eine Hommage an die zeitlose Eleganz des Deep House. Seine Produktionen zeichnen sich durch eine warme, analoge Ästhetik aus, die oft von hypnotischen Melodielinien, sphärischen Ambient-Flächen und präzisen, organischen Beats getragen wird.
Ob es die treibenden Grooves der Salvation EP oder die deepen Texturen der Floating EP sind – Newton schafft es, eine Brücke zwischen der kühlen Präzision des Tech-House und der emotionalen Tiefe des Soul zu schlagen. Sein Sound ist modern, atmet aber den Geist der Klassiker, was er auf seinem Debüt-Album Retrofuturism bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat
HISTORIE & BACKGROUND:
Die musikalische Reise von Curtis Newton begann weit vor der Gründung von Presolé:
Wurzeln in Mannheim: Fest verankert in der elektronischen Szene Mannheims, hat er sich über Jahre hinweg als Akteur etabliert, der die lokale Clubkultur nicht nur konsumiert, sondern mitgestaltet.
Vielseitige Diskografie: Mit Releases auf Labels wie Mareld, Gymnastique und Nachtwandler Records hat er sich ein internationales Renommee erarbeitet. Besonders hervorzuheben ist seine Fähigkeit, sowohl Club-Tracks als auch atmosphärische Longplayer zu produzieren.
Label-Visionär: Zusammen mit Joe Chan hinter Presolé nutzt er das Label als Plattform für hochwertigen Sound jenseits des Mainstreams. Kollaborationen wie die Soulfood EP mit Joe Chan zeigen ihr Gespür für synergetische Produktionen und kollektive Kreativität.
DIE MISSION: LEBENSPROJEKT
Für Curtis Newton ist elektronische Musik kein reiner Selbstzweck, sondern ein „Lebensprojekt“. In seinen Sets und Produktionen sucht er nach dem perfekten Moment – jenem Punkt, an dem der Alltag verschwindet und die Musik die volle Kontrolle übernimmt. Mit jedem Release auf Presolé setzt er neue Akzente und bleibt dabei seinem Credo treu: